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Nachhaltige Nagerbekämpfung für Gesundheit und Umwelt

Eine intakte Natur, sauberes Wasser, gesunde Menschen und Tiere sowie die Sicherstellung der Ernährung sind für unser Leben unverzichtbar. Wir leisten einen Beitrag dazu, dieses auch in Zukunft zu erhalten und nehmen uns einer der großen Herausforderungen für Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Umwelt und Gesundheit an - den Ratten und Mäusen (sog. Schadnager).

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Durch unsere innovative Lösung wird es möglich sein, das weltweite Schadnagerproblem nachhaltig zu lösen. Dabei werden Resistenzen vermieden und die Umwelt geschützt.

Unsere Mission
Weizenfeld

Unsere saubere Lösung für ein dreckiges Problem

Ratten- und Mäuseplagen bekämpfen - umweltfreundlich und tierschützend.

Das Gefährlichste an übermäßigen Schadnagerpopulationen ist, dass sie oder ihre Parasiten tödliche Krankheiten und Infektionen auch auf den Menschen übertragen. Hierzu zählen u. a. multiresistente Keime, Hantavirus, Pest (z. B. Madagaskar), SARS,  Leptospirose, die in der schwersten Ausprägung Leber- und Nierenversagen verursachen, sowie Borreliose, und FSME  (Frühsommer-Meningitis) welche Hirnhautentzündung verursachen können. Inzwischen haben Forscher Corona-positive Ratten gefunden.

Schadnager zerstören jährlich bis zu 25 % der weltweiten Ernten, Nahrungs- und Futtermittelvorräten. Sie übertragen schwere Krankheiten und Seuchen (u.a. Schweinepest, Maul- und Klauenseuche oder die Vogelgrippe). Die Tiere in der Viehzucht sind dadurch maximal gefährdet. Gleichzeitig  haben Bauern große Probleme, Ratten und Mäuse aus ihren Ställen fernzuhalten. Besonders Ratten verbreiten auf ihren Wanderungen diese Seuchen auch von einem auf den anderen Betrieb.

Schadnager wie Ratten und Mäuse zernagen aber auch Holz, Kunststoff und Isolationsmaterial, sogar Beton ist für sie keine nennenswerte Barriere. So verursachen sie massive Schäden an Bausubstanzen. Das gefährdet den Bestand und die Sicherheit von Häusern und industriellen Anlagen.

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Die Schadnager vermehren sich rasant. So kann z. B. jede Rättin 4-7 x pro Jahr 4-12 Junge werfen, d. h. max. 84 pro Jahr (bis zu 2000 Nachkommen pro Rättin). Allein in New York rechnet man derzeit mit 15 Mio. Ratten, in Berlin ca. 3-6 Mio., in Deutschland geht man heute von ca. 300 Millionen Ratten aus. Weltweit rechnet man mit ca. 10 Milliarden Tieren, Tendenz weiter steigend. Noch rasanter vermehren sich Mäuse. Derzeit schätzt man ihre Zahl auf 3,5 Milliarden Tiere in unserem Land.

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Ein weiteres Hindernis bei der Bekämpfung stellt die zunehmende Resistenzlage dar. Schätzungen sagen, dass im Durchschnitt der Staaten der westlichen Welt bereits 40 – 70 % der Rattenstämme eine Resistenz gegen die Rodentizide der 1. Generation aufweisen. Die Resistenzlage gegen die Rattengifte der 2. Generation wächst stetig.

Das entscheidende Problem der Zweitgenerations-Rodentizide liegt in der außerordentlich hohen Umweltschädlichkeit sowie der Sekundär- und Kreuztoxizität. Die Substanzen sind schwer und wenn, nur sehr langsam abbaubar. Sie reichern sich im Boden und den Gewässern stark an. Da sie noch nicht einmal in Kläranlagen abgebaut werden können, sind sie auch schon in unserem Trinkwasser angelangt. Mehrere Studien des Umweltbundesamtes (UBA) haben belegt, dass bereits sämtliche Gewässer in Deutschland mit Rodentiziden belastet sind. Von den untersuchten Tierspezies sind bspw. 99% der Fische, 70% der Greifvögel und 60% der Füchse mit Rattengiften belastet.

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Auch andere Tiere als die, die man bekämpfen will, sterben großer Zahl, wenn sie versehentlich die Köder der aktuellen Rodentizide oder die damit vergifteten Schadnager fressen. Zu den dadurch gefährdeten Tieren zählen insbesondere auch geschützte Arten wie z. B. Greifvögel und Aasfresser, aber auch Haustiere (Hunde, Katzen) und Füchse sind bedroht.

Die Rodentizide der zweiten Generation sind wegen ihrer Giftigkeit und Persistenz bereits in mehreren Ländern vollständig verboten. In den übrigen europäischen Ländern einschließlich Deutschland dürfen diese Schadnagergifte nur noch von geschultem Fachpersonal und unter strengen Auflagen eingesetzt werden. Ab dem 1.7.2026 wird die befallsunabhängige Dauerbeköderung im Lebensmitteleinzelhandel vollständig verboten sein. Das stellt für die gesamte Branche eine immense Herausforderung dar.

Technische Lösungen, wie z. B. Schlagfallen, Selbstschussanlagen und Fallgewichte, können andererseits nur begrenzt eingesetzt werden. Darüber hinaus werden sie von den Ratten nach kurzer Zeit als Falle erkannt und in der Folge gemieden (sogenannte Verhaltensresistenz). Auch Mäuse legen ein Vermeidungsverhalten an den Tag. Diese Bekämpfungsmethoden sind daher ungeeignet, um ganze Populationen zu vernichten oder die (Re-)Kolonialisierung befallsfreier Areale zu verhindern.

RaxXin

Eine neue Ära der Schadnagerbekämpfung

Mit der Entwicklung eines neuen umweltverträglichen Rodentizides ist unserem CSO, Herrn Prof. Dr. Gulba, ein sensationeller Fortschritt gelungen.

Anders als bei den herkömmlichen Rodentiziden (2. Generation), die ausschließlich das Vitamin K blockieren (dadurch wird die Blutgerinnung verhindert, basiert die Wirkung unseres Produktes auf der direkten Hemmung mehrerer einzelner Gerinnungsfaktoren durch mehrere Einzelsubstanzen in einem Compound-Rodentizid. Eine Resistenzbildung ist durch diesen Ansatz nahezu ausgeschlossen. Gleichzeitig stellt die biologische Abbaubarkeit jeder der Einzelsubstanzen in dem neuen Compound-Rodentizid einen entscheidenden Fortschritt gegenüber herkömmlichen Rodentiziden dar. Selbst wenn Köderboxen undicht werden und das Rodentizid in die Umwelt austritt, sind die Wirkstoffe im Wasser nicht löslich und können in der Umwelt zügig abgebaut werden. Eine Anreicherung im Boden oder Gewässern nicht möglich. Die Möglichkeit von Sekundärvergiftungen von Nicht-Zieltieren wird durch das Compound-Prinzip und die Notwendigkeit der Mehrfachaufnahme nahezu ausgeschlossen.

Ein weiteres positives Merkmal unseres Rodentizides ist, dass auch Schadnager, die bisher nicht mit Rodentiziden bekämpft werden konnten, nun auch dezimiert werden können. Das betrifft z. B. Bisamratten, die die Deiche zernagen oder auch die Kaninchen, die in Australien ein riesiges Problem darstellen. Sie fressen die Felder leer, die Böden erodieren und sind nicht mehr nutzbar.


Die Weiterentwicklung des Rodentizids beinhaltet die weitere Optimierung der Eigenschaften bis hin zu einer Optimierung der Spezies-Selektivität ist ebenso möglich wie. Für diese und weitere Herausforderungen besteht bereits jetzt ein Programm zur systematischen Weiterentwicklung.

Die Wirkung unseres „Next Generation“ Rodentizids wurde in einer "Proof of Concept"-Studie bewiesen, in einer zusätzlichen Wirksamkeitsstudie wurde die vollständige Wirksamkeit nach 3 – 5 Tagen Wirkstoffaufnahme erfolgreich abgeschlossen.

Ein Markt mit Zukunft

Aufgrund der Eigenschaften unseres umweltschonenden Rodentizids ist davon auszugehen, dass mit Markteintritt unseres umweltverträglichen Produktes, die Zulassung der heutigen hoch giftigen Produkte nicht mehr weiter verlängert werden wird.

​Die Größe des weltweiten Rodentizidmarktes wird nach Hochrechnung 2029 voraussichtlich 7,5 Milliarden US $ betragen. Aufgrund der Größe des Marktes und der Relevanz unseres neuartigen Rodentizides ist davon auszugehen, dass schnell ein nachhaltiger, internationaler Erfolg erzielt werden kann.

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Auf die Idee und das dahintersteckende Wirkprinzip sind bereits weltweite Patente erteilt worden. Weitere ergänzende Patentanmeldungen sind erfolgt und werden den patentrechtlichen Schutz unseres Rodentizids weiter verlängern.

Das Umweltbundesamt sagt über ein umweltschonendes Rodentizid:

 

Ein umweltschonendes Rattengift stellt weltweit einen „Unmet need“ dar, löst als „dringender, bisher nicht gedeckter Bedarf“ ein weltweitungelöstes Problem. Damit hätte so ein Rattengift neben seinem hoch positiven ökologischen und sozialen Beitrag auch sehr interessante ökonomische Aussichten. Ein Game Changer!

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Für genauere Informationen schauen Sie sich gerne unseren teaser an.

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Auszeichnungen

Beim Businessplanwettbewerb Ende 2021 von KUER (Klima, Umwelt, Energie, Ressourcen) im Auftrag des Umweltministeriums NRW konnten wir mit unserem Konzept und den herausragenden Marktchancen überzeugen und den 2. Preis gewinnen.

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2022 waren wir vom Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft eingeladen, das Land NRW auf der Hannover Messe zu vertreten. Hier wurden wir mit unserem Pitch zum „Winner of the Day“ auf der Start Up Stage der Young Tech Enterprises gekürt.

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Auf der TechTour Green in Köln sind wir im September zum Award Winner geworden und durften in der Folge  an der TechTour Sustainability in Essen am 23.11.2022 teilnehmen. Hier wurden wir als eines der 30 besten präsentierenden Unternehmen ausgezeichnet.

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Inzwischen sind wir ein von der Impact Facrory gefördertes Start-Up und konnten dort den Pitch Wettbewerb "Höhle der Möven" gewinnen.

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Wir haben die Förderfähigkeit im Rahmen des INVEST Förderprogramms Wagniskapitalzuschuss bestätigt bekommen. So können sich Investoren 15% des Investments erstatten lassen.

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Auf unseren neuesten Erfolg sind wir besonders Stolz - Die BIORoxx GmbH wurde als eins von wenigen Unternehmen beim German Accelerator als Teilnehmer ausgewählt! In diesem Rahmen steht nun für zwei unserer Teammitglieder eine Reise nach Südamerika an, um hier unser Unternehmen vor Investoren, Unternehmen und Fachleuten zu vertreten.

Interessante Links

Unsere Geschäftsführerin Astrid Gulba war neulich in einer Folge des NewSocioConomy Podcasts und hat über unser Unternehmen und unser innovatives Konzept für eine grünere Rattenbekämpfung gesprochen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier haben wir außerdem noch einige interessante Beiträge zusammengeführt, die sich mit der Rattenproblematik weltweit beschäftigen. Es lohnt sich, einmal hereinzuscheuen!

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Beim Businessplanwettbewerb Ende 2021 von KUER (Klima, Umwelt, Energie, Ressourcen) im Auftrag des Umweltministeriums NRW konnten wir mit unserem Konzept und den herausragenden Marktchancen überzeugen und den 2. Preis gewinnen.

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Im letzten Jahr waren wir vom Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft eingeladen, das Land NRW auf der Hannover Messe zu vertreten. Hier wurden wir mit unserem Pitch zum „Winner of the Day“ auf der Start Up Stage der Young Tech Enterprises gekürt.

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Auf der TechTour Green in Köln sind wir im September zum Award Winner geworden und durften in der Folge  an der TechTour Sustainability in Essen am 23.11.2022 teilnehmen. Hier wurden wir als eines der 30 besten präsentierenden Unternehmen ausgezeichnet.

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Inzwischen sind wir ein von der Impact Facrory gefördertes Start-Up und konnten dort den Pitch Wettbewerb "Höhle der Möven" gewinnen.

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Wir haben die Förderfähigkeit im Rahmen des INVEST Förderprogramms Wagniskapitalzuschuss bestätigt bekommen. So können sich Investoren 20% des Investments erstatten lassen.

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Auf unseren neuesten Erfolg sind wir besonders Stolz - Die BIORoxx GmbH wurde als eins von wenigen Unternehmen beim German Accelerator als Teilnehmer ausgewählt! In diesem Rahmen steht nun für zwei unserer Teammitglieder eine Reise nach Südamerika an, um hier unser Unternehmen vor Investoren, Unternehmen und Fachleuten zu vertreten.

Für die Weiterentwicklung des Rodentizides benötigt die Bioroxx GmbH weitere Investments.
 

Bei Interesse können Sie sich gerne über unser Kontaktformular oder über info@bioroxx.com melden.

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